Montag, 3. Dezember 2012

Trotzdem lehren * trotzdem lernen oder Elternnachhilfe?

Das erste Mal jährt sich der Totestag von Vera F. Birkenbihl. Sie war eine Vorreiterin bei der Entwicklung von Lern- und Lehrmethoden unter der Berücksichtigung neuster Erkenntnisse aus der Hirnforschung.

Sie füllte mit ihren Vorträgen Hörsäle, Ihre Bücher sind Beszeller. Sie hat noch heute viele Anhänger die nach ihren Methoden Wissen vermitteln und selber lernen. Ihr verdanken wir die Leichtigkeit beim Lernen.

Leider ist dies noch nicht in die Ebenen der Kultusministerien vorgedrungen. Denn sonst würden die Schlagzeilen:
„Schule macht doof!“, „Gewalt an unseren Schulen.“ „Polizeikontrollen an Schulen.“ längst aus den Medien verschwunden. Oder Besser: nie aufgetaucht.

Gehirngerechtes Lernen - das wichtigste Anliegen von Vera F. Birkenbihl. Sie selbst machte in ihrer Schulzeit schlechte Erfahrungen mit den Methoden und dem Pauken.
Sie hat uns gezeigt wie es geht. Sie entwickelte Methoden und Techniken, die wirklich funktionieren und sowohl uns als auch den Schülerinnen und Schülern das Lernen leicht machen.
Auch in Ihren Seminaren setzte sie ihre Methoden ein. In Seminaren wie Marketing, Führungsprofil, Rethorik oder Verkaufservice.
Selbst mit dem Thema Alsheimer befasste sie sich intensiev. Sie entwickelte dabei Methoden, die Erinnerungen und geistige Tätigkeit steigern.

Sie war sicher keine leicht händelbare Person, schon weil sie mit voller Kraft und brennendem Herz unser bestehendes Schulsystem angriff. Sie hat ihre Begeisterung und das innere Feuer an viele weitergeben. Viele die ihre Ideen und Errungenschften weiter verbreiten.

Sie ist unvergessen und wird es bleiben. In uns lebt sie weiter, mit ihrem Humor, ihrer Motivation und Inspiration.

Montag, 12. November 2012

schriftgut

Eine Messe anders als erwartet

Von Freitag dem 9.11.12 bis zum Sonntag, den 11.11.12 erwartete die schriftgut in den Hallen der Messe Dresden ihre Bsucher.
Eine Messe, die auf die Kunst des Buches zeigte. Angefangen von Druckmaschienen, die noch mit Armkraft betrieben wurden, über Papierfertigung bis hin zur Illustration war alles vertreten. Handwerker und Künstler standen den Besuchern Rede und Antwort.
Das Buch als Gesamtkunstwerk. Mit edlen Schriften, Papieren und Colorationen. Ein Kunstwerk erstellt durch verstandenes Handwerk.
Die Besucher erwarteten auch Autoren, Lektoren, Schreibschulen, Textwerkstätten, Workshops, Lesungen und Kunstdarbietungen. Alle drei Tage waren voller Aktionen. Überall konnten die Besucher mit- und nachmachen.
Ob sie das eigene Papier schöpften, Druckvorlagen erstellten und diese dann verwendeten oder einen Workshop zum Zeichnen von Mangas besuchen. Durchweg wurde Mitmachen angeboten.
Diese Messe war eine Runde Sache. Für mich sowohl sehr interessant als auch amysant. Besonders die Lesung von Wolgang Stumpf aus dem Buch:"Sächsische populäre Irrtümer - Ein Lexikon von A-Z" (von Wolfgang Stumph & Norbert Weiß).

Ich hoffe dieses Angebot wird im nächsten Jahr wieder bestehen und  - nicht nur von den Dresdnern genutzt.

 

Sonntag, 21. Oktober 2012

Das erste Mal

Mit Kamera auf dem Stand, es schließlich bei mir
auch um Medien und WEB 2.0. 
Messe Dresdner Weitsicht
Ort: Flughafen Dresden

Messen habe ich bereits viele besucht. Doch diesesmal stand ich - für meine Firma - als Aussteller parat.
Aussteller heißt: sich präsentieren, Kontakte knüpfen, Gespräche führen, ständig ein Lächeln auf den Lippen haben und und und.
Doch dem nicht genug. Es heißt auch: umfangreiche Vorbereitungen treffen.
1.   Plan machen
      a.    Was will ich
      b.    Was bin ich
      c.    Was zeige ich
2.   Materialien zusammenstellen
     a.    Flyer und Printmaterialien
     b.    Ausstellungsstücke
     c.    Medien auswählen
3.   Werbung
      a.    Teilnahme bekannt machen
      b.    Einladungen versenden

OK – ich bin alleine, also muss ich mich nicht um Messepersonal und Catering kümmern. Auch Übernachtungen entstehen keine, also alles easy!

Es war eine wichtige Entscheidung für mich, mich auf einer regionalen Messe zu präsentieren. Ich wählte eine kleinere Form. Die Dresdner Weitsicht startet das 2. Mal in Dresden. Im Rahmen des Sächsischen Unternehmerstammtisches konnte ich mich präsentieren. Am Stand trafen sich verschiedene Branchen, die der Unternehmerstammtisch vereint. Es entstand eine wunderbare Atmosphäre. Es entwickelte sich ein WIR-Gefühl. Das wird wohl sonst nicht stattfinden.
Untereinander fanden die ersten nutzbringenden Kontakte statt. Wir tauschten uns aus, sprachen über Ziele und fanden Synergien. Auch unter den anderen Ausstellern fand ich interessante Kontakte.


Sponsorensuche mit Herz
http://igg.me/p/221681?a=1179433
Leider war die Messe zu wenig besucht. Kaum Werbung des Veranstalters im Vorhinein. Auch die Ausschilderung als geschlossene Veranstaltung tat ihr übriges.

Alles in allem habe ich viel gelernt und werde mich jetzt auf größere Messen trauen. Na und die entstandenen Kontakte werde ich pflegen und vertiefen.

Mittwoch, 19. September 2012

Zukunft


Ich weiß nicht,ob ich die richtigen Worte getroffen habe, um die gewünschte Unterstützung zu bekommen. Was meinen Sie – meint Ihr?

Es geht um die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen und damit auch um unsere eigene Zukunft.
Wenn man an Jugendliche denkt – sieht man folgende Schlagzeilen vor sich:
„Generation Doof!“
„Null-Bock-Generation!“
„Gewaltbereit“
„Nicht Ausbildungsfähig!“
Und und und. Stimmts?

Ich möchte mit meinen Medienprojekten diese Baustelle angehen und einiges ändern. Warum sind die Kinder und Jugendlichen so wenig zubegeistern? Warum sind sie gewaltbereit? Dies liegt eindeutig in den fehlenden sozialen Kompetenzen, in fehlenden Zielen und falschem lernen. Kinder und Jugendliche wollen gefördert werden – und nicht einfach etwas vorgesetzt bekommen. Doch genau das passiert.
Eltern haben keine Zeit – Schulen haben den Lehrplan – und Fernsehen bildet!?
Mit den Medienprojekten begeistere ich Kinder und Jugendliche. Sie erhalten Ziele und erleben Erfolge. Medien selbst zu gestalten ist besser als diese ausnahmslos zu konsumieren. Zu erkennen welche Macht Medien haben – ist ein AHA-Effekt in ihrem Leben. Die Lust am Mitbestimmen zu finden und selber gestalten, dass ist das Ziel. Damit erhalten sie die nötigen Kompetenzen ihr Leben zu meistern und die Zukunft zu sichern.

Doch gerade für solche Projekte haben die Schulen wenig oder keine finanziellen Mittel. Hier brauche ich Ihre und Eure Hilfe. Bitte Unterstützt meine Kampagne bei indiegogo.com http://de.indiegogo.com/Medien4Kids?c=home&a=1179433
Bitte - Schickt die Bitte zur Unterstützung hinaus in die Welt.
Vielen lieben Dank!


Samstag, 11. August 2012

Kurzgeschichte


Projekt für Grundschulen.
Entwicklung einer  Bildergeschichte / Fotostory

Samstag, 19. Mai 2012

Typisch Spiegelneuronen

(Lehre von Vera F. Birkenbihl)

Klarer Fall, das Wort ist falsch. Alles in mir sträubte sich, das Wort so zu lesen.
Tunwörter – das kann nicht richtig sein. Es klingt so falsch. Muss es nicht Tu-Wörter heißen?
Doch ein Fachbuch über PR soll falsche Begriffe verwenden?
Also ran ans Internet, Duden und Lexikon. Und?
Siehe da, es ist richtig. Auch wenn es immer noch so falsch für mich klingt.
http://youtu.be/PbkL8fh7tCM